Protokoll der Sitzung vom 30. Juni 2015

Protokoll der Sitzung vom 30. Juni 2015

Treffen um 18 Uhr im Tagungsraum der Gaststätte Zorbas

Tagesordnung:

  • Vorstellung Herr Wichert / Ablauf
  • Antrag Enzo
  • Verschiedenes (im wesentlichen alte Punkte, die liegengeblieben sind)
  • Fleecejacken
  • Termine

Vortrag / Diskussion Herr Wichert

Zur Person: Michael Wichert ist beim Ennepe-Ruhr Kreis zuständig für Landschaftsplanung, -entwicklung und -schutz, außerdem ist er beim Kreis DER Ansprechpartner, wenn es um touristische Radwegeverbindungen geht. Er fährt selbst sehr viel Rad. Er war und ist maßgeblich an der Herstellung und Pflege der vorhandenen Strecken (in Ennepetal die Enneperunde) beteiligt und besitzt für den EN-Kreis große Ortskenntnis.

Vortrag:

Historie / Was ist vorhanden: 2008 wurden erste Analysen gemacht, maßgeblich beteiligt ist der RVR. Er stellt kurz eine Karte des gesamten RVR-Gebietes vor, im einzelnen: Hauptverbindungsrouten: Ruhrtal / Emscher / Lippe.

Damit ein Netz entsteht, sollen diese Strecken durch Nord-Süd Verbindungen ergänzt werden, wobei sich für den EN-Kreis die folgenden Punkte herauskristallisiert haben:

  • Wichtigster Radweg ist der Ruhrtalradweg, an ihn sollten die anderen Routen angedockt werden, denn diese Strecke wird touristisch in starkem Maße genutzt.
  • Weitere Wege sollten möglichst über alte Bahntrassen geführt werden, normalerweise über die Trassen bergauf, um Höhe über eine geringe Steigung zu gewinnen, und wo nicht anders möglich über andere Wege wieder zurück – Diese Zielvorgabe wird bei der Enneperunde erreicht.
  • Die Strecke von Ruhr zu Ruhr ist noch nicht komplett fertig, im wesentlichen fehlt noch die Verbindung von Wengern nach Silschede, wo die Radfahrer zum Teil noch über provisorische Strecken geführt werden. Diese Strecke übernimmt eine wichtige Verteilfunktion, weil sie durch mehrere Städte verläuft. Die Nachfrage nach diesen Karten ist sehr groß.
  • Die Strecke vom Schee-Tunnel in Richtung Felderbachtal – Nierenhof ist in Planung bzw. in Bau (dort Anschlussmöglichkeit nach Essen)
  • Der rheinische Esel (& -Ohren) ist im Ennepe Ruhr Kreis fertig.
  • Die genannten Routen sind in die rot-weiss Beschilderung integriert und haben jeweils ein spezielles Logo, das als Einschub in die normale Beschilderung integriert wird.
  • die alte Kohlenbahntrasse Silschede – Haspe als Verbindung Gevelsberg – Haßlinghausen ist aktuell nicht in Arbeit, soll aber weiterhin verfolgt werden.
  • die „Achten“ um Hengstey- und Harkortsee für Leute, die einen Tag länger in Wetter oder Herdecke bleiben wollen. (Unter „Regie“ der Städte Wetter und Herdecke)
  • weiteres Stück in Hattingen (um beidseitig der Ruhr fahren zu können)
  • Konzepte für eine Anbingung an Gebiete außerhalb des RVR-Raumes, also an die Kreise MK, GM, W und andere werden zur Zeit nicht verfolgt, lediglich zum bergischen Städtedreieck gibt es Kontakte. Dort sind Andockmöglichkeiten an die Panoramaradwege oder die Routen in Radevormwald vorstellbar. (Radevormwalder Strecken sind nicht in „rot-weiss“ beschildert.)

Initiative „Touristische Radtouren in der Metropole Ruhr“ will höherwertige Routen zusammenstellen, ähnlich wie die ADFC Qualitätsrouten.

Dabei gibt es drei Hauptrouten und daran angedockt 25 bis 30 Qualitätsrouten, wobei der EN-Kreis mit allen seinen Strecken vertreten ist, also Enneperunde, Ruhr zu Ruhr und Eselohren, bepunktet und bewertet, Unterlagen lässt er da. Unsere Runden haben durchweg hohe Punktzahlen erreicht.

Eine Zusammenarbeit in Sachen Marketing soll erfolgen, über Internet, um die Sache auch überregional anzubieten. (Stockt im Moment etwas aus anderen Gründen [Förderantrag]). Wichtig ist wie auch immer: durchgehende Routen mit entsprechender Beschilderung.

Nachfrage JH zum Gesamtkompex:

In Radevormwald sind 4 (oder mehr) Routen ausgewiesen (Wasserquintett und andere). Gibt es da Verbindungen? Wäre für Ennepetal naheliegend, zumal einige der alten EN-Wege auch in diese Richtung verlaufen.

Probleme gibt es bei Bockel (dort hängen noch die alten Schilder), nach Hofsperrung ist inzwischen der Weg wieder hergestellt und befahrbar. Wegesperrungen sind allgemein ein großes Problem bei der Umsetzung von Radwegen. In Rade sind offenbar noch alle Dinge umgesetzt. Den Stand, den man heute haben müsste, haben diese Radevormwalder Routen nicht, sie sind zumindest nicht in das Kartennetzwerk übernommen worden. Bearbeitung von Wegesperrungen ist eine Pflichtaufgabe der Verwaltung.

Übergabestelle an die Enneperunde könnte beispielsweise die Sperrmauer der Ennepetalsperre sein, um in des Netz vom Oberbergischen Kreis zu kommen. Anbindung nach Westen: Nordbahntrasse ist bereits dargestellt

Erläuterung zum Stand der Strecke „von Ruhr zu Ruhr“

Der Weg Haßlinghausen > Silschede endet bei Baumarkt Klein, vorher ist die Kreuzung mit der Bahntrasse, die tiefer liegt. U.a. dort muss die Runde noch geschlossen werden. Er stellt verschiedene Entwürfe vor.

Bilder von den verschiedenen Strecken. Wasser tritt immer wieder als Thema bzw. als Bestandteil auf. Für den Radfahrer ist die Optik weniger wichtig als die Qualität der Trasse. Endgültiger Verlauf variiert möglicherweise in Nuancen (Eigentumsverhältnisse, Ruhrverband. Kreuzungspunkt mit vorhandenem Weg in Silschede – Höhendifferenz muss überwunden werden – ist der dritte Bauabschnitt (vielleicht Mai nächsten Jahres)

Tunnelnutzung: Klosterholz ist ok / Silschede: zur Zeit  keine Nutzung geplant, stattdessen über die Hangschulter oberhalb der ehemaligen Trasse die Höhendifferenz ausgleichen. Erste Entwürfe zur Überwindung der Straße / Höhendifferenz („Drachenbrücke“) liegen vor, im weiteren Verlauf besteht theoretisch die Möglichkeit, bis nach Schwelm weiterzugehen.

Im Anschluss erläutert Herr Wichert Schwierigkeiten bei Neuausweisung von Radwegen.

  1. Grundstücke, Eigentumsverhältnisse sind immer ein Problem, daher besser öffentliche Wege und Straßen benutzen, auch wegen Verkehrssicherungspflicht
    -> Verträge mit Haftungsausschluss, Gestattungsvertrag. Vergleichbares wie bei Wanderwegen (Grundlage 2. WVO zum Landschaftsgesetz) gibt es bei Radwegen nicht, dort nur HBR mit Musterverträgen.
    -> Negativbeispiel: Felderbachtal, Privatwege mit 13 Eigentümern, Erbengemeinschaften (im Ausland) – hier bestehen große Schwierigkeiten, Gestattungsverträge abzuschließen.
  2. Die Straßen müssen „befahrbar“ sein, also Fahrbahn gut, aber wenige Kraftfahrzeuge, das kann bedeuten, dass mal ein kleines Stück ausgebaut werden muss, was aber oft an finanziellen Mitteln scheitert. Bei Nutzung von Privatwegen: Gestattungsvertrag, das bedeutet aber auch oft Pachtzahlungen. Hofräume sind kritisch, daher oft Stichwege, Umfahrungen. Beispiele: Kosten für Beschilderung Eselsohren (45km) 12000 bis 15000 Euro, das Kataster ist sehr umfangreich. Wenn man Vermarktung will, ist gute Beschilderung unabdingbar. Im Ennepe-Ruhr Kreis kann man beispielsweise Nutzern des Ruhrtalradweges die Enneperunde, Eselohren oder von Ruhr zu Ruhr anbieten, wobei eine zusätzliche Übernachtung in Wetter / Wengern notwendig wäre. Oft holen die Hotels auch die Radfahrer ab. (Burg Volmarstein)
  3. Man braucht Kümmerer
    In Zukunft wird die Problematik der Steigungen und Berge immer mehr in den Hintergrund treten – das wird kein Hinderungsgrund sein.

Zukunftsaussichten:

Wichtig ist die Anbindung an rot-weiss oder vorhandene Themenrouten, dann wären die folgenden Strecken langfristig für den Südkreis realisierbar:

  • Anbindung der Glör (Ist in das Netz des MK-Kreises integriert)
  • Über Breckerfeld – Mühle – (Jakobsweg) – Zurstraße – Oberfeldhausen ins Mäckingerbachtal (Ruhrtal) – Museum ist über rot-weiss angebunden
  • zur anderen Seite, Ennepetalsperre über Rade in Richtung Beyenburg (Problem hier: andere Kreise, andere Baulastträger, andere Bezirksregierung, daher schwierige Abstimmung)
  • Weg über Filde ist erstrebenswert, aber schwierig
  • alte Kohlenbahn über Volmarstein mit weiteren Andockpunkten

Belange des Umweltschutzes müssen eingearbeitet und Verbotstatbestände vermieden werden. (Gesetze werde aktualisiert)

Fragen:

  • Hier geht es immer um qualitativ hochwertige Radwege, die bei uns sehr schwierig zu realisieren sind. Gibt es nicht auch einfachere Lösungen, wie z.B. die Wege um die Glörtalsperre (d.h. nicht so breit und kombiniert mit Fußweg) oder Wege, bei denen Gestattungsverträge existieren oder die im Eigentum des Kreises oder der Stadt sind. Für uns vor Ort sind die Wege ja nicht zu klassifizieren.

    Glör ist Sonderfall, weil der Kreis Gesellschafter in der Freizeit GmbH ist, ansonsten hat der Kreis keine Wege, auch RVR nicht.

  • Was ist mit Wanderwegen, die man benutzen will – Beispiel Wappenweg

    Kann man machen, wenn man allein oder mit Freunden fährt, wenn man es anbietet, muss man alle diese Punkte abarbeiten. Übers Netz lassen sich bereits jetzt viele Strecken runterladen (GPSies), was auch für Ennepetal und Breckerfeld schon genutzt wird. Eintragung in Karten kann unter Umständen Haftungsansprüche an den Herausgeber nach sich ziehen.

  • Bei Ausweisung auf öffentlichen Wegen ist immer der Straßenbaulastträger zu beteiligen, aber wie will man da eine Attraktivität erreichen? Wie machen es Verlage, die bereits Routen anbieten? BVA beispielsweise (Jürgen Konrads)

    Beispiel für Lösungen von einzelnen Städten sind Wetter / Herdecke mit der Umrundung der Ruhrseen.

  • Gibt es Pläne für Rot weiss Anbindung an Radevormwald / Bergisches Land?

    Prinzipiell ist die Anbindung über Ennepetalsperre vorhanden. In Rade sind auch wieder touristische Routen vorhanden. Priorität hat für den Kreis die Route Elfringhauser Runde. Zum Märkischen Kreis wird es schwierig. Spezielle Pedelec-Touren sind nicht vorgesehen. Einzige Untersuchung des Kreises zum Fahrradverkehr ist eine vorbereitende aus dem Jahre 2002 (Bestandsaufnahme), Abhandlung zum Stand des Fahrradfahrens

  • Pflege und Reparatur:

    Plessen: Stadt als Eigentümer ist in der Pflicht (Hagen).
    Kreis ist Erstausstatter, Stadt muss Pflegen und reparieren (Baulastträger)
    Man muss Hagen öfter mal anstoßen, Ansprechpartner finden, war früher der BM von Haspe.

  • Verbesserung und Pflege der Beschilderung (nicht nur Enneperunde), Standorte, einpflegen ins Kataster, das aber nicht öffentlich zugänglich ist. Kann zusammen mit dem Kreis gemacht werden. Stadt hat das Kataster als Straßenbaulastträger.

RadverkehrsnetzNRW

Abkürzung durch Voerde – Alternativen / Verbesserungen gleiches Verfahren

Zusammenfassung: Wenn man was machen will, kostet das Geld, und wenn man die Infrastruktur verbessern will, kostet das noch mehr Geld. Leute irgendwo hinschicken (GPSies oder Karten) ist ja ganz schön, aber um den Tourismus nach vorne zu bringen nicht unbedingt die richtige Lösung und auch nicht hilfreich, weil die Qualität nicht stimmt und die Spielregeln nicht eingehalten werden. Kontakt zum Kreis soll gehalten und eventuell vertieft werden, wenn es darum geht, neue Wege zu erschließen. Beispiel Heilenbecke-Hangweg: wie ist da die Möglichkeit, weil dieser Weg vom Kreis angelegt worden ist.

Antrag „Radfahrer frei“ an der Neustraße

Wir verbleiben so, dass wir das Thema diskutieren, wenn Enzo dabei ist, bis dahin müssen die Vorschriften überprüft werden, insbesondere die Mindestmaße. Argument Herr Höhl: die Tendenz (Empfehlungen der Versicherer) geht eher dahin, die Wege breiter anzulegen, weil u.a. durch die Pedelecs größere Geschwindigkeiten gefahren werden. Weiterhin führt die aktuelle Beschilderung (rot-weiss) durch die Milsper FuZo (langsam wg. Schritttempo) oder alternativ über die Höhlenstraße (weiter), darum sollte man keinen gefährlicheren Weg ausschildern. Zusammenspiel mit Fußgängern und den Ampeln muss beachtet werden.

Jürgen wird sich bis zur nächsten Sitzung schlau machen und die Argumente aufschreiben: Was ist gefährlicher: über den Bürgersteig oder über die Straße.

Probleme werden sich auch an den Anfangs- und Endpunkten ergeben, weil dort keine Möglichkeit besteht auf den Gehweg oder wieder herunter zu kommen. Darum darf man nicht die Strecke allein betrachten. Hinweise gibt es vom ADFC (Broschüre) / Keine Ausfahrten an der Neustraße (Ennepeseite)

Verschiedenes

Herr Wichert weist nochmal auf die aktuelle Karte „von Ruhr zu Ruhr“ hin, bei der man gut sehen kann, wie die Anbindungen an andere Routen „gewachsen“ sind (alle in rot-weiss). Weitere Exemplare können angefordert werden.

Fahrradparkplatz an Bahnhof (Sachstand des Antrages)

Unser Antrag ist vom Hauptausschuss in seiner letzten Sitzung in den Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung verwiesen worden und wird dort vermutlich in der ersten Sitzung Sitzung nach den Ferien behandelt werden. Für die AfStE-Sitzung bereitet die Verwaltung (Herr Spelsberg) schon einiges vor. Möglicherweise gibt es auch eine Lösung ohne Grundstücke der Bahn zu benutzen.

Sachstand Parkplatzkonzept

Seit der letzten Sitzung nichts neues, sollte beim nächsten Mal nochmal behandelt werden. Heinz Ehmann berichtet, dass es einen gut geeigneten Platz im Berlet Parkhaus gebe, der keine Einschränkung für PKW-Plätze mit sich bringt.

Veranstaltung „Dienstfahrrad“ (Weiteres Vorgehen)

Es gibt Beispiele, wo sowas gemacht wird. Patricia und Jürgen suchen zur Zeit nach Ansprechpartner (auch Krankenkassen) und Referenten

Vorschläge für dringende Reparaturmaßnahmen aus Radlersicht / Weiteres Vorgehen Radverkehrskonzept

Diese beiden Punkte sollen ebenfalls in der nächsten Sitzung besprochen werden, Jürgen Hofmann wird bis dahin die einzelnen Punkte zusammenfassen und sortieren. (über 30 Punkte).

Termine

  • gemeinsames Treffen AG Wandern am 11. August
    Interesse haben Jürgen Hofmann, Svenja, Jürgen Konrads, Heinz Ehmann, Jost Störring. Thema u.a. Finanzen, bei welchen Punkten besteht Handlungsbedarf, Rettungsleitsystem. Die Teilnehmer an der Sitzung wollen sich Gedanken über weitere Punkte machen.
  • Veranstaltung „der gedeckte Tisch“ auf der Bahntrasse von Sprockhövel nach Hattingen. Dieter Dummann sucht noch den Termin und Infos raus. Beispielsweise in Haßlinghausen losfahren
  • Gesundheitstag am 15. August Jürgen Hofmann ist anwesend und macht „irgendwas“
  • gemeinsame Touren: als Termine kommen in Frage: 19.7., 9.8. oder 16.8. (alles Sonntage) Jürgen Hofmanns Vorschlag wäre eine Fahrt in Richtung Glör- und Ennepetalsperre. Vorbereitung und Führung würde er übernehmen.
  • Die Gevelsberger machen am 22.8. eine Tour über die Enneperunde.
  • Nächstes Treffen am 22. 9. 18 Uhr findet Zustimmung

Fleece Jacken:

Es war im kleinen Kreis überlegt worden, Jacken anzuschaffen und bedrucken zu lassen, z.B: mit Namen, Internetadresse oder ähnlichem Preisdimension wäre etwa 15 Euro. Farblich sollten sie auffällig sein. Nach kurzem Durchzählen kommen wir auf eine Anzahl von 20 bis 30 Jacken, zusätzlich könnten auch Schlüsselanhänger, Sattelschoner oder andere Artikel angeschafft werden (Sachen, die mit dem Radfahren in Verbindung stehen). Ist der Preis ausreichend? Einvernehmen: Jacke oder Weste. Gestaltung wird überlegt.

Ende der Sitzung

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Gespräche anschließend:

  • Beschilderung der Routen in Rade ist nicht in rot-weiss (Wichert)
  • Formular von Heinz wg. Schlaglöchern und Beschädigungen ist wo?
  • Nochmal Einbahnstraßen – wo gibt es überhaupt welche?
  • Adressenaustausch mit Georg Schäfer
  • Guido Nogga: in Hagen gibt es auch Bestrebungen, Wege auszuzeichnen
  • Jürgen Konrads: könnte man Wanderwege auch für Radfahrer anbieten? Notfalls kann man auch schieben, das sind aber nur kurze Stücke. Viele Wege scheinen dafür geeignet zu sein. Svenja: Möglicherweise sind auch bei den Wanderwegen teilweise keine Gestattungsverträge abgeschlossen worden.
  • Man sollte am System der Beschilderung festhalten. Anmerkung: deshalb ist z.B. „EN4“ jetzt als Einschub ausgeführt. Soll aber demnächst entfernt werden im Zuge der Pflege. Wie sehen dann die Alternativen aus?

Aufgaben für uns, die noch angesprochen wurden:

  • Gestattung Heilenbecke-Hangweg – wer ist Grundstückseigentümer?
  • Ebenso: Filder Busch
  • Was könnten wir beitragen, um neue Routen „offiziell“ herzustellen?
  • Wie könnte man die Kombination Fahrrad / ÖPNV verbessern? (Mitnahme von Rädern)
  • Sind spezielle Pedelec-Touren vorgesehen (vom Kreis nicht – s.o.)
  • Gibt es die kreisweite Untersuchung zum Fahrradverkehr noch?
  • Fahrradparkplatz bei Berlet? Kann man Gespräche führen?
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