Pressemitteilung: Rückblick auf 2015

Pressemitteilung: Rückblick auf 2015

Rückblick auf 2015 (vorgetragen in der Sitzung am 17.11.2015)

Am 15 Januar trafen sich die ersten Mitstreiter (nicht nur) aus meinem Bekanntenkreis im Grünen Büro. Damals waren wir 12 Personen, die unterschiedliche Interessen und Kenntnisse hatten. Schon damals zeichnete sich die Aufteilung in einen „touristischen“ und „Alltags-“ Bereich ab, wobei uns klar war, dass diese beiden Bereiche sich gegenseitig ergänzen und sicherlich nicht alleine betrachtet werden können.

Inzwischen sind in meinem Verteiler über 30 Personen enthalten, die Interesse an unserer Arbeit haben und je nach zeitlicher Möglichkeit mitmachen wollen.

Im Jahr 2015 haben wir uns insgesamt 8 mal getroffen (einschließlich des Vortreffens) die wichtigsten Dinge aus dieser Zeit:

Gemeinsame Radtouren:

  • Saisoneröffnung am 22. März, bei winterlichen Temperaturen kamen immerhin 8 Radler zusammen. Wir fuhren einen Teil der Enneperunde
  • Am 19 April fuhren wir ab Haßlinghausen (teilweise an Ennepetal / Gevelsberg) zur Eröffnung des Scheetunnels und über die Nordbahntrasse in Wuppertal.
  • Beim Anwandern fuhr eine Gruppe über die von den Ebike-Freunden ausgearbeitete Route in Richtung Ennepetalsperre
  • auch bei Ennepetal auf Rollen und Rädern waren wir dabei, diesmal u.a. mit Informationen über uns – ProRad-EN.

Bei unseren Sitzungen konnten wir auch Gäste begrüßen, so etwa Herrn Wichert vom Ennepe-Ruhr Kreis, Jens Leven, der eine spezielle Software entwickelt und Georg Schäfer von der Agenda 21 aus Gevelsberg (www.zukunftsschmiedegevelsberg.de).

Bei den Sitzungen wechselten sich die Themenschwerpunkte Tourismus/Alltag ab.

Im Laufe des Jahres wurden die ersten Tourenvorschläge in Kartenform gedruckt, weitere sollen in Kürze fertiggestellt werden.

Was das Alltagsradeln anbetrifft, so haben wir im wesentlichen eine umfangreiche Liste mit Verbesserungsvorschlägen zusammengetragen und uns das Radverkehrskonzept der Stadt Ennepetal vorgenommen. In den nächsten Sitzungen müssen wir aus dieser Sammlung die für uns wichtigsten Punkte heraussuchen und uns um eine Umsetzung bemühen, wobei die Haushaltslage der Stadt ein Problem werden könnte. Ich stelle mir vor, dass wir – ähnlich wie die Wandergruppe – eine Prioritätenliste zusammenstellen und der Verwaltung und Politik vorlegen.

Abschließen möchte ich mit dem ersten greifbaren Erfolg, nämlich der Realisierung der Fahrradparkplätze am Bahnhof, die zwar noch nicht aufgestellt, aber immerhin beschlossen Sache sind.

November 2015
Jürgen Hofmann

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