Eindrücke und Infos zur letzten Tour

Eindrücke und Infos zur letzten Tour

Trotz leichten Nieselregens trafen sich 14 Teilnehmer um 10 Uhr am Platsch um die Strecke kennenzulernen – 4 Talsperren waren versprochen! Der Weg führte nach Voerde – parallel zur Loher Straße – über die beschilderte „Abkürzung Enneperunde“ und weiter zur Enneperunde nach Breckerfeld, d.h. die Hasper Talsperre ließen wir „links liegen“. Durch Breckerfeld zur Jugendherberge an der Glörtalsperre ging es zum Haus Glörtal, wo wir die erste Rast einlegten.

Hier begann für viele das „Neuland“, nämlich durch das Tal des Glörbachs hinauf nach Glörfeld und weiter nach Halver-Grünenbaum, Niedervahlefeld und Buschhausen hinab ins obere Ennepetal. Danach über Holte hinauf auf die „Höhen Radevormwalds“, die wir in Köttershaus erreichten. Bis zum Bauerncafe in Wellershausen ging es nur noch bergab, von dort weiter zur Ennepetalsperre, womit wir wieder Breckerfeld angekommen waren. Von der Staumauer ging es wieder hinauf nach Filde und weiter zur Klütinger Alm, wo wir eine längere Pause einlegten. Wir nutzten von dort den direkten Weg zur Heilenbecke Talsperre (hinterer Bereich) um über Richlingen nach Rüggeberg und dann zum „Platsch“ zurückzukehren.

Fazit:                                                                                                                                                                                     45 km Strecke mit einem Gesamtanstieg von 850 m und einer Gesamtdauer von etwa 7 Stunden.        Alle Teilnehmer waren mit der Strecke mehr als zufrieden und trotz der großen Höhendifferenzen musste niemand die drei möglichen Ladestationen in Anspruch nehmen.

>> eine sehr empfehlenswerte Strecke <<

Hier nochmal der Link zu Enzos Video:

Vielen Dank an Enzo! Das Video vermittelt einen guten Eindruck der Tour, auch wenn das Wetter in Wirklichkeit besser war 🙂

Kritik – positiv:

– Für Ennepetaler gut zu erreichen

– Wegführung fast komplett über Radwege, kombinierte Fuß-/Radwege, Anliegerstraßen oder Straßen mit sehr wenig Verkehr

– Steigungen sind zwar vorhanden, aber nicht extrem steil

– Für E-Bikes ideal, mindestens zwei Möglichkeiten zum Laden

– Landschaftlich eine der schönsten Strecken in unserer Umgebung

Kritik – negativ:

– Bei älteren E-Bikes wird eine Akkuladung nicht ausreichen

– nur drei Einkehrmöglichkeiten, eine davon nur Sonntags geöffnet

– nach längeren Regenfällen bilden sich auf einem Stück von etwa 500m Länge einige Schlammpfützen

– Fahrer ohne Motorunterstützung müssen eine gewisse Fitness und Kondition mitbringen.

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